Heimatgruß

Blutlinien

Kriminalroman

Blutlinien – ein atmosphärisch dichter Kriminalroman über Schuld und Geheimnisse, über Vergangenheit, die nicht vergeht – und über eine Frau, die entscheidet, ob ein Vermächtnis endet oder neu entfacht wird.

Ein Geheimbund in Dinkelsbühl

Über den Heimatgruss

Im Jahr 1525 – zur Zeit des Bauernkriegs – formierte sich in Dinkelsbühl ein Geheimbund aus verschiedensten Unterstützern des Reformators Thomas Müntzer. Ziel des Bundes war es, Wissen und Schriften zu bewahren, die von der Obrigkeit verboten wurden – darunter frühe humanistische Texte, okkulte Rituale, aber auch politische Strategien zur „stillen Gegenmacht“. Einigen wenigen Mitgliedern war der passive Widerstand nicht genug. Im Namen des Bundes begingen sie Brandstiftung oder gar Morde.

Der Name „Heimatgruss“ war Tarnung – ein harmlos klingendes Wort mit tiefer Bedeutung. Es stand für einen geheimen Schwur, der die “wahre Ordnung” der Heimat schützen sollte – gegen jede äußere oder innere Bedrohung. Der Bund stand für eine gerechtere Weltordnung ein.

Symbol des Geheimbundes war und ist ein in Eichenholz geschnitzter oder auch ein gemalter Gruß mit drei Fingern, oft verborgen in alten Häuserbalken oder in Wappen eingelassen. Nur Eingeweihte erkennen die Zeichen.

Der „Heimatgruss“ ist eine literarische Erfindung. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Organisationen, Ereignissen oder Personen ist rein zufällig.

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– Janina Lisa Dötterl

(Social Media-Beauftragte)

 

Lesungen von „Blutlinien“ mit Peter Cahn

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